Kleines, räudiges Sommerabenteuer

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Kleines, räudiges Sommerabenteuer

Beitrag von Viola am Di Nov 22, 2016 4:33 pm

Ich hab mal, auch wenn ich grad nicht viel Zeit habe, eine kleine Sexgeschichte aus meinem Sommer hingeschrieben. Viel Spaß dabei.



Wie es oft bei warmen Sommertagen ist, gehe ich oft spazieren mit so wenig Textil anhabend wie möglich, dabei merkte ich wie ein Auto langsam neben mir her fuhr, und ich hörte nur, „Hallo du Nutte, was kostest du, von uns kannst du viel und guten Sex haben.„ Ich hab erst gar nicht darauf reagiert und bin einfach weitergegangen.

Doch dann hielt das Auto vor mir an und die Männer stiegen aus, es waren wohl laut Dialekt und da sie in Arbeitsklamotten waren, polnische Hilfsarbeiter, sie umzingelten mich und sagten, „erst uns anmachen mit deinen kurzen Kleid ohne Slip drunter und dann nicht ficken wollen, dass sind mir die richtigen Schlampen, los ins Auto mit der Nutte.„ Ich wollte mich erst wehren aber ich hatte keine Chance und so wurde ich auch schon unsanft in das Auto verfrachtet.

Wir hielten vor einen schäbigen Wohncontainer an, wo noch andere Arbeiter waren, ich wurde rein geführt und kaum angekommen wurde mir auch schon das Kleid ausgezogen und die Männer umkreisten mich, dabei schubsten sie mich unsanft hin und her, gaben mir leichte Ohrfeigen und bespuckten mich um von ihnen nach unten gedrückt zu werden wo mir die Schwänze zum Blasen ins Maul gesteckt wurden.

„Denk mal nicht das du Fickstück mit ein paar Blowjobs davon kommst„, konnte ich noch hören. Nachdem ich die ersten Schwänze geblasen hatte wurde ich an den Haaren gezogen auf eine dreckige Matratze geschmissen, wo ich gleich wieder einen Schwanz im Mund bekam, dabei merkte ich wie die Männer meine Muschi befingerten und wie immer mehr Finger sich in meine Körperöffnungen bohrten. Ich hörte dann nur wie einer sagte, „so eine richtige Schlampe muss richtig missbraucht werden damit sie was davon hat.„

Einerseits fühlte ich mich dabei erniedrigt, wie Dreck, Abfall, als wehrlose Ficksau, und doch musste ich feststellen dass es mich doch irgendwie sehr erregte so gepeinigt zu werden, dann merkte ich auch schon einen starken, kräftigen Stoß der sich in mein Fickloch bohrte. Ich fickte mit meinem Becken den Stößen entgegen und das Tempo des Mannes wurde immer schneller, nach und nach bestiegen mich auch die anderen Arbeiter so schmutzig, dreckig, und verschwitzt sie waren, ich wurde von vorne, von der Seite und von hinten gefickt und besamt.

Es nahm kein Ende, und jeder fickte mich so oft er konnte. Dabei bekam ich auch immer wieder eine Ladung Sperma ins Gesicht, mit der Zeit war mein Gesicht schon so vollgespritzt dass ich meine Augen schon gar nicht mehr öffnen konnte.

Ich wurde dann auf ein Schwanz gesetzt auf den ich auf und ab auf den harten Schwanz hüpfte und merke wie ein zweiter Mann auf mein Arschloch spuckte, meine Arschbacken auseinanderzog und dann kurz darauf mit einen brutalen Stoß drang er in mein Arschloch ein.

Mit voller Wucht stieß er sein Glied in mein Arsch sodass ich im Sandwich genommen wurde, und es wurde immer geiler, denn was kann es besseres geben als von zwei Kerlen gleichzeitig so richtig durch gebumst zu werden, bzw. sogar von dreien, denn ein Schwanz hatte ich da ja auch noch im Mund. So war ich dann auch nur noch ein einziges williges Fickstück.

Dabei beobachtete ich wie sich einer an meiner Handtasche zu schaffen machte, er machte sie auf, und kippte doch tatsächlich alles aus, schaute sich alles an und schmiss meine Sachen durch den Raum, nahm sogar das Geld aus meinen Portemonnaie und ging erst mal los um Alkohol zu kaufen.

Das war schon ziemlich dreist, das geht ja gar nicht, ich hätte mich aufregen können, aber da ich gerade von zwei Kerlen aufgespießt wurde, hatte ich keine Chance mich dagegen zu wehren, so spürte ich hilflos und zitternd wie einer nach den anderen in meine Ficklöcher seinen Schwanz reinrammte. Dabei kam einer mit meinen Lippenstift malte mir einen Penis auf der Wange und schrieb Schlampe auf meine Stirn.

So langsam war ich auch total geschafft und erschöpft, als die Männer merkten das ich so langsam nicht mehr konnte sagten sie, „Was, das soll eine Fickschlampe sein, die jetzt schon fix und alle ist, also so leicht kommst du uns nicht davon„ und weiter ging es, sodass ich gleich Rückwärts auf den Schultern liegend meine Beine über den Kopf gelegt bekommen habe, sodass jeder Tief in mir rein stoßen konnte, die Männer fingen mich dabei an zu verhöhnen, und bespuckten mich immer wieder.

Danach kam auch der wieder der frecher Weise mit meinen Geld Alkohol gekauft hatte, im Schlepptau hatte er noch weitere Arbeiter mitgebracht so das die Zahl jetzt auf 18 Kerle stieg. So gab es für mich erst mal eine kleine Pause, die ich auch mehr als brauchte, da die Männer erst mal einen tranken.

Die Pause war aber nur sehr kurz, und schon nahm mich eine großer Kerl, bestimmt 100kg, und sagte „du bist hier nicht um faul herum zu liegen sondern zum ficken da", nahm mich und schmiss mich wieder auf die Matratze, wo er mit seinen ganzen Gewicht in mir rein stieß.

Dann kam einer auf die Idee mir zwei Schwänze gleichzeitig in die Fotze zu drücken, wo ich sie anflehte es doch bei einen Schwanz pro Loch zu belassen, sie lachten nur hämisch und sagten nur „du Ficksau hast hier gar nichts zu melden los rauf auf den Schwanz„ bei den Gedanken wusste ich gar nicht was ich machen sollte.

Ich drehte mich um, setzte mich Rückwärts auf einen Schwanz, spreizte die Beine weit auseinander und merke wie einer seinen Schwanz über den des anderen setzte und dann begann seinen Schwanz in mir rein zudrücken, was erst nicht ganz klappte. Aber dann flutsche er doch mit rein, so drückte er brutal seinen Schwanz immer tiefer in meine Vagina bis bei beiden nur noch die Eier raus guckten, sodass meine Fotze mit zwei Schwänzen gleichzeitig gefüllt war.

Was erst auch weh tat, und ich auch anfangs an zu jammern anfing, was den Männern aber total egal war, ich kam mir vor als ob meine Fotze kurz vor dem zerreißen wäre, nach einigen Stößen hatte ich mich auch daran gewöhnt, und irgendwie war es ja auch irrsinnig geil so ausgefüllt zu sein, sodass immer wieder bis zum Anschlag gestoßen wurde, dabei bekam ich mehrere Orgasmen, ich krallte mich ganz fest an meinen Füssen und mein ganzer Körper fing an zu zittern, und immer wieder konnte ich auch spüren wie die Schwänze in mir abspritzen und dabei pulsierten.

Ich war so langsam aber auch total am Ende und hatte jetzt auch auf ein baldiges Ende der Massen Besamung gehofft, aber nun wollten auch die anderen wissen wie es sich anfühlt wen sich in meine engen Loch die Schwänze berühren, so wurde ich abwechselnd mal im Sandwich dann mal wieder Double Vaginal genommen, was mit der Zeit doch sehr anstrengend für mich war, kaum ist ein Loch frei, besetzt es ein anderer oder wurde sogar mit gleich zwei Schwänzen bedient, so wurde immer abgewechselt, bis jeder mich zwei drei mal genommen hat.

So wurde ich hart, brutal und rücksichtslos in alle meine drei Löcher gefickt, einige Stunden bis zum Abend fickten sie mich bis zur Bewusstlosigkeit, pure Erniedrigung, jedes Stöhnen wurde mit schmutzigen Gejohle und Kommentaren wie „Du Hure, Du Drecksau,„ beantwortet. Zum Ende hin war ich nur noch apathisch dabei gewesen und nur noch mein Becken zuckte hin und her wenn sie in mich stießen.

Zum Schluss wurde ich in die Mitte gesetzt und dann hieß es, „Maul auf du Hure und alles Schlucken sonst setzt es was„, so riss mir einer an den Haaren zog mich zu seinen Schwanz und drückte mir sein Riemen brutal in den Mund, dann merke ich auch schon wie einer nach den anderen in meinen Mund abspritzte, was einen bitteren salzigen Geschmack hervorbrachte, was ich auch gleich artig runter schluckte.

Am Ende wzrde ich dann in einer dreckigen Ecke abgelegt, und war über und über mit Sperma beschmiert. Nach der ganze Tortur taten meine Pussy und mein ganzer Körper mehr als nur weh. Einer hat dann noch frecherweise meine Klamotten genommen und damit das Sperma auf den Boden aufgewischt, und mir meine Klamotten in die Hand gedrückt.

Dann durfte ich gehen, und habe nur noch gehört, „geh in den Puff wo du hingehörst, da wärst du wenigstens noch für etwas gut, du elende Schlampe„. So taumelte ich wieder nach hause, einerseits angewidert und andererseits habe ich aber auch die Erniedrigung als sehr Geil empfunden.

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