Abgeschleppt von zwei Typen

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Abgeschleppt von zwei Typen

Beitrag von Jennifer M am So Nov 13, 2016 9:31 pm

Ich saß zu Hause und war am überlegen, was ich mit dem heutigen Tag so anstellen sollte. Mein Urlaub neigte sich so langsam dem Ende entgegen, denn ich hatte von den drei Wochen schon zwei rum. 10 Tage habe ich in Spanien verbracht. Eigentlich wollte ich den Urlaub mit meinem Freund verbringen, hatte aber vier Wochen vor Urlaubsbeginn mit ihm Schluss gemacht. Unsere Vorstellungen von einem gemeinsamen Leben gingen einfach zu weit auseinander.

Er hatte sich im Laufe der Zeit zu einem absoluten Langweiler entwickelt. Von der Arbeit nach Hause kommen, Fernseher an, aufs Essen warten und schon mal die erste Flasche Bier vernichten. Dabei dann stöhnen, wie anstrengend der Tag war. Das mein Tag vielleicht genauso anstrengend war.... , wen interessiert das.

Wenn's am Wochenende kein Sport gab oder kein Besuch seiner Freunde kam, dann ging es auch mal früher ins Bett und es kam zum Sex.

Essen oder Tanzen gehen, oder stundenlang im Bett kuscheln, war zwar am Anfang unserer Beziehung noch voll in, aber das war schon lange her. Er erfüllte eben die kompletten Klischees, von denen man immer beim Arzt in den Zeitschriften lesen kann.

Ich habe alles Mögliche versucht, dem ganzen eine Wende zu geben, aber der Erfolg wollte sich nicht so richtig einstellen. Also habe ich mich wieder in die lange Schlange der Singles eingereiht. Spanien habe ich mit meiner Freundin genossen, die den freien Platz übernommen hat. So hatte ich wenigstens finanziell keinen Verlust.

Irgendwie hatte ich so den Gedanken, meinem Sexualleben in Spanien wieder neue Aspekte zu geben, aber das was da lief, war nun doch nicht meine Welt. Billige Anmache war noch das harmloseste. Wenn man als weiblicher Single herumläuft, habe ich das Gefühl auf meiner Stirn steht: Mach mich an. Irgendwie hätte ich aber gerne mal wieder was Wärmendes fürs Bett. Nicht unbedingt was festes, aber einen Mann für einen schönen Tag wäre mir jetzt schon ganz recht. Immer nur der Plastiklümmel kann auf Dauer auch frustrierend sein.

Da es noch früher Nachmittag war, machte ich mich ein wenig zurecht und ging ins nahe Shoppingcenter. Hier konnte ich stundenlang bummeln und bei einer Tasse Kaffee die Leute beobachten. Es kam auch manchmal vor, dass ich von Typen angesprochen wurde. Vielleicht würde sich ja mal daraus irgendwas entwickeln. Ich wollte es mir zwar nicht so direkt eingestehen, dass ich eigentlich darauf hoffte, denn meine Gefühle würde man bei einem Vergleich mit der Tierwelt, als läufige Hündin bezeichnen. Meine ersten zwei Frusteinkäufe (ein Paar Schuhe und einen Jeansrock, den ich gleich anbehielt) hatte ich getätigt und suchte nun ein kleines Café. Als ich die Rolltreppe hinauf fuhr, bemerkte ich zwei Typen einige Stufen unter mir, die mir schon vorher im Schuhgeschäft aufgefallen waren.

Kommt eben nicht oft vor, dass zwei Männer ganz interessiert bei Damenschuhen schauen und somit sieht Frau doch etwas genauer hin. Nun sah ich sie auf der Rolltreppe wieder. Sie waren anscheinend beide etwas jünger als ich, sahen aber gut aus und hatten ein gepflegtes äußeres. Ich hatte das Café erreicht und bestellte mir einen Cappuccino, nachdem ich noch einen freien Tisch ergattert hatte.

Unauffällig sah ich mich nach den beiden um und oh Wunder, entdeckte sie diskutierend direkt am Eingang gegenüber. Nun wollte ich es wissen. Unauffällig auffällig, sah ich zu ihnen rüber und rückte ein wenig mein Haar zurecht und zupfte an meiner Strickjacke herum. Ich hatte den Eindruck, sie machten unter sich aus, wer mich denn nun anbaggern dürfte.

Das Ergebnis konnte ich leider nicht erahnen, aber sie gingen beide auf meinen Tisch zu. Dann kam auch schon die obligatorische Frage: "Entschuldigung. Sind die zwei Plätze noch frei?" Da ich neugierig war, wie die beiden mich anbaggern würden, bejahte ich und lud sie ein, sich zu setzen.

Sie bestellten sich ebenfalls jeder einen Cappuccino und versuchten mich in ein Gespräch zu verwickeln. Ich ließ mich darauf ein und wir unterhielten uns über das alltägliche Weltgeschehen. Dann versuchte der erste, persönlicher zu werden. "Übrigens, ich heiße Dieter und mein Freund neben mir ist der Kai", stellte er sich vor. "Hallo, ich bin die Jennifer", antwortete ich und ging auf das Spiel der beiden ein. Im Stillen fragte ich mich, wer hier nun wen anbaggert. Die beiden mich, oder ich die beiden.

Für mich war es fast beschlossene Sache. Ich wollte mich aufreißen lassen. Und zwar nicht von einem von ihnen, sondern von beiden. Ich hatte noch nie etwas mit zwei Männern gleichzeitig, aber der Gedanke es mal zu versuchen kam mir im laufe des Gesprächs und ließ mich nicht mehr los. Nur allzu leicht, wollte ich es ihnen nicht machen und ließ sie ein wenig zappeln. Wir bestellten uns nochmals was zu trinken und die Beiden sahen immer ungenierter auf meine Beine und meinen Rock, den ich unauffällig etwas höher hab rutschen lassen.

Dann fasste Dieter sich ein Herz und fragte: "Hättest du Lust noch etwas gemeinsam mit uns zu unternehmen? Zum Beispiel Kino oder so was?" Nun war es also soweit. Ich wollte das ganze abkürzen und den Spieß einmal herumdrehen und stellte deshalb anstelle eine Antwort zu geben, die obligatorische dumme Anmacher-Gegenfrage: "Ins Kino können wir später gerne gehen, aber wollen wir vorher erst zu mir oder zu einem von euch?"

Peng!! Die dummen Gesichter von den beiden waren absolut fotogen. Die hätte ich gerne der Nachwelt erhalten.

"Habe ich das jetzt richtig verstanden?" fragte Dieter. "Willst du wirklich mit uns beiden in deine Wohnung?" "Wenn wir nicht zu dir können, meinetwegen dann eben zu mir. Es sei denn ihr wollt doch auf was anderes hinaus", gab ich den beiden Auskunft, sich nicht verhört zu haben.

Nun waren sie nicht mehr zu bremsen. Schnell bezahlte Kai unsere Getränke (auch meine) und wir gingen los. Sie nahmen mich in die Mitte und wir gingen so zu mir nach Hause.

Ich musste mich über mein Verhalten selber wundern. In Spanien spielte ich das Mädchen - rühr mich nicht an - und hier ließ ich mich gleich von zwei Typen abschleppen. Was soll's. Ich wollte es jetzt und der Gedanke, es mit zwei Männern zu treiben, ließ meinen Schlüpfer nass werden. Als wir bei mir ankamen, bat ich sie in meine Wohnung herein und wir setzten uns ins Wohnzimmer, nachdem sie ihre Jacken abgelegt hatten. Ich holte uns etwas zu trinken und stellte es auf den Tisch. Die beiden waren völlig verunsichert und wussten nicht so recht, wie sie es nun anfangen sollten. Typisch Mann. Mit den Gedanken schnell bei der Sache, wenn Frau aber das Ruder in die Hand nimmt, total verunsichert. Also ergriff ich die Initiative und bückte mich und gab Kai einen Kuss. Dabei ließ ich meinen Rock so hoch rutschen, dass Dieter einen Blick auf den Slip werfen konnte.

Nun standen beide auf und nahmen mich in den Arm. Ich küsste Dieter und dann wieder Kai abwechselnd. Wir spielten mit unseren Zungen und die Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Ich ließ meine Hand unter das Shirt von Kai wandern und strich über seinen Rücken.

Dieter wurde langsam mutiger und griff mir an die Brust und begann sie leicht zu streicheln. Noch wagten sie es nicht, mir unter meine Klamotten zu fassen. Ein Blick auf ihre Hosen zeigte mir, dass beide langsam Platzprobleme bekamen. Als ich Kai ganz dicht an mich heran zog und ihn ordentlich züngelte, begann er mir langsam hinten den Rock hoch zu schieben und fasste mir vorsichtig an den Po. Dieter beobachtete es und versuchte sich an meiner Vorderseite. Leicht ließ er seine Hand von meinem Bauch zu meinem Schritt wandern, um dann wieder etwas höher zu gehen. Er öffnete meine Jacke und beschäftigte sich wieder mit meiner Brust. Dabei zog er langsam mein Shirt hoch.

Kai hob vorne meinen Rock hoch und legte meinen fast durchsichtigen Slip frei. Das Teil war mittlerweile so nass geworden dass ich damit hätte feudeln können. Forschend ließ er seine Finger über meine Spalte bis zum Kitzler wandern und knubbelte ihn ganz zart. Es war wie elektrisierend. Ich spürte, wie vier Hände leicht tastend meinen Körper erforschten. Mein Shirt wurde so hoch geschoben, dass meine Brüste nur noch vom BH bedeckt freilagen.

Wie von einem Magnet angezogen, begannen beide, sich mit meinen Bällen zu beschäftigen. Die Jungen waren kein bisschen grob zu mir, sondern in allem was sie bis jetzt taten, sehr zärtlich, sogar eher zurückhaltend.

Ich wollte wissen, wie's um die beiden Stand und griff ihnen in den Schritt. Bei beiden konnte ich großes und festes fühlen, was durch meinen Berührungen anfing leicht zu zucken. Mit einem gekonnten Griff befreite Kai meine Brüste aus ihrem Halter und Dieter begann mit dem Finger meine Muschi zu erforschen.

Als Kai nun noch meine Brustwarzen ableckte, war es um mich geschehen. Ich begann zu stöhnen und wand mich hin und her. Keiner hatte bis jetzt ein Wort gesprochen. Nur unser Atmen und leises Stöhnen war zu hören.

Es war ein supergeiles Gefühl, überall die Hände zu spüren. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr. Die beiden ließen sich richtig Zeit und beschäftigten sich zärtlich erobernd mit meinen erogenen Zonen. Meine Brustwarzen wurden vor Erregung ganz hart, als ich immer wieder von einem der beiden dort geleckt wurde.

Nun wollte ich aber auch etwas Nacktes zum Spielen in den Händen fühlen. Ich begann Kai die Hose aufzuknöpfen und griff in seinem Slip. Das Selbe machte ich auch bei Dieter. Es war schon ein tolles Gefühl, zwei Schwänze in den Händen zu halten. Das schien das Signal für beide zu sein. Sie zogen mir den Rock und die Strickjacke ganz aus und drückten mich auf den Sessel, so dass ich dort halbwegs zum liegen kam.

Dieter zog seine Hose herunter und ein großer Prachtschwanz sprang mir entgegen.

Kai zog meinen Slip zur Seite und nachdem er mein Heiligtum ausgiebig betrachtet hatte, begann er erst mit dem Finger dort zu spielen, um dann mit der Zunge weiterzumachen.

Dieter stand neben mir und hielt mir sein Glied auffordernd entgegen. Ich begann das Prachtstück zu wichsen und leckte mit der Zunge über seine Eichel. Ein tiefes stöhnen sagte mir, dass es ihm gefiel.

Langsam war es um mich geschehen. Ich merkte, wie sich bei mir ein Orgasmus anbahnte. Immer fordernder drückte ich meinen Unterleib der Zunge, die meinen Kitzler bearbeitete, entgegen. Kai steckte nun auch noch einen Finger in mein nur all zu bereites Loch und begann mich damit zu ficken, während Dieter an meinen Brüsten zugange war.

Das war dann doch zu viel für mich. Die Anspannung und Enthaltsamkeit der letzten Zeit entluden sich jetzt in einem starken Orgasmus. Immer wieder durchzogen Wellen der Erfüllung meinen Körper, bis ich mich langsam entspannte und dabei das ganze Gesicht von Kai mit meinem Schleim verschmierte.

Erstaunt sagte Dieter unter stöhnen, weil ich immer noch an seinem Schwanz rumnuckelte: "Man hattest du es nötig, so schnell wie du gekommen bist." "Ist doch kein Wunder, so wie ihr beide mich behandelt habt", lobte ich sie.

Nun wollte ich den beiden aber auch zu ihrem Recht verhelfen. Ich bat Kai ebenfalls zu mir hochzukommen und begann, nachdem Kai seine Hose heruntergezogen hatte, mit Hingabe beide Schwänze zu blasen.

Die beiden Glieder waren fast gleich groß und dick. Immer abwechselnd blies ich einen, während ich den anderen am wichsen war.

Ich wollte sie zum abspritzen bringen, hoffte aber gleichzeitig, dass sie danach standfest genug für eine große Runde mit mir wären.

Zuerst war es bei Dieter so weit. Als ich merkte, dass es ihm kommen würde ließ ich mir sein Glied tief in den Rachen stoßen. Ich versuchte förmlich ihm seine Sahne herauszusaugen. Die ließ dann auch nicht lange auf sich warten. An seinen Zuckungen merkte ich, dass er soweit war.

Er wollte mich noch warnen und rief: "Ich koommmee!" Dabei wollte er sich mir entziehen, was ich aber nicht zuließ, und hielt seine Eichel fest mit meinen Mund umschlossen. Dann bekam ich was ich wollte. Tief spritzte er mir seinen Samen in den Hals. Beinahe hätte ich mich verschluckt, soviel und so stark kam es aus ihm heraus. Ich genoss es, den ganzen Saft zu schlucken und dabei das pulsieren seines Gliedes im Mund zu spüren. Es gibt nichts schöneres, als die Erregung des Mannes so intensiv und nah zu spüren. Als nichts mehr kam, leckte und wichste ich sein Teil immer noch weiter, damit es nicht ganz in sich zusammenfiel. Als ich mir nun Kai seinen Schwanz in meinen völlig verschmierten und vollgesamten Mund schob, wichste ich Dieter trotzdem weiter. Ob es nun an meiner Behandlung lag, oder an den Anblick, den ich nun bot als ich seinen Freund am blasen war, weis ich nicht, aber der Schwanz von Dieter begann sich wieder zur vollen Größe zu entfalten. Nun konnte ich mich mehr auf Kai konzentrieren und gab ihm mit dem Mund das wieder, was er mir vorher mit seiner Zunge gutes getan hatte.

Auch hier merkte ich am zucken seines Gliedes, das es bei ihm soweit war. Ohne mich vorzuwarnen und nur mit einem gurgelnden Stöhnen begleitet, schoss er mir seine Sahne genau wie vorher sein Freund, in meinen Rachen. Es war herrlich schön, innerhalb von Minuten zweimal den Mund so voll zu bekommen. Ich schluckte alles herunter und ließ nichts von dem kostbaren Nass umkommen.

Zu meiner Überraschung, wurde der Freudenspender von Kai um nichts kleiner. Er behielt nach wie vor seine Größe bei.

Im Gegensatz zu manch anderen Frauen liebe ich es, einen Schwanz im Mund zu spüren und den Samen zu schmecken. Es geht eben nichts über einen echten warmen Schwanz. Dieses Gefühl war mit keinem Gummilümmel zu übertreffen, obwohl der auch gewisse Vorteile hatte (z.B. allzeit bereit, kein Meckern, stellt keine Ansprüche und wenn man ihn nicht mehr braucht, kann man ihn ohne dass er protestiert in einer Schublade verschwinden lassen).

Aber leider, oder aus Sicht der Männer wohl eher - Gott sei dank -, sind die echten aus Fleisch und Blut nicht vollständig zu ersetzen und als Frau sehnt man sich nun mal da nach.

Wir hatten die ganze Zeit praktisch kein Wort geredet, sondern uns nur der Lust hingegeben. Nun sah mich Kai erwartungsvoll an und fragte schüchtern: "War's das jetzt oder dürfen wir auf ein wenig mehr hoffen?"

Ich war erstaunt, über die Zurückhaltung der beiden. Ich hätte eher erwartet, dass sie einfach über mich herfallen würden. Hier war es aber anders. Sie nahmen Rücksicht auf mich und überstürzten nichts.

Irgendwie hatte ich unverschämtes Glück, gleich beim ersten Mal, wo ich den Versuch machte mir einen Typ für einen Quicky aufzureißen, gleich an solch seltenen Exemplaren zu geraten. Und das auch noch im Doppelpack.

Das musste doch belohnt werden und ich sagte zu den beiden: "Wenn ihr wollt und eure großen Freunde noch können, würde ich gerne noch mehr von euch bekommen." Dabei nahm ich wieder beide Schwänze in die Hand und spielte an ihnen herum.

Wir entledigten uns nun noch von dem Rest unserer Klamotten und ich hockte mich auf den Sessel und streckte auffordernd meinen Hintern in die Luft.

Sofort begann Dieter mir meine Muschi auszuschlecken, die bereit für weitere Schandtaten war. So langsam wollte ich aber was Festes in mir spüren. Ich brauchte jetzt einen Schwanz, der mein heißes Loch ausfüllte. Auffordernd sah ich beide an und sagte: "Wer von euch möchte nun zu erst? Ich brauche jetzt einen, der sich von meiner hungrigen Muschi fressen lässt."

Kai sah Dieter etwas verlegen an und sagte: "Mach du zu erst. Ich will erst einmal zusehen. Du weist schon warum." Sollte Kai etwa...., ich glaubte es nicht und fragte ihn direkt heraus: "Hast du noch nie..? Bist du noch Jungmann?"

Nun wurde er auch noch rot wie eine Tomate und konnte nur verschämt nicken.

Ich konnte mein Glück nicht fassen. "Du brauchst nicht rot zu werden. Irgendwann ist immer das erste Mal, ich freue mich aber, wenn ich die erste bei dir sein darf. Sie dir nur genau an wie Dieter es macht und dann darfst du es genauso versuchen, wenn du möchtest", versuchte ich ihm seine Scham zu nehmen und tat so, als wenn es alltäglich wäre.

Dieter ließ sich nun nicht mehr halten. Er stellte sich hinter mich, fuhr mit dem Finger noch einmal wie prüfend durch meine Spalte und ehe ich mich versah rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in mein aufnahmebereites Loch. "Wau, was für ein starkes Stück", entfuhr es mir. Dieter ließ mir etwas Zeit, mich an seinen großen Pint zu gewöhnen und begann dann sich langsam zu bewegen.

Endlich! Lange genug hatte ich das vermisst. Es ist nun mal das schönste Gefühl der Welt, von einem Mann genommen zu werden.

Schnell schnappte ich mir den Schwanz von Kai, der aufgeregt zusah und begann wieder an ihm zu lecken und zu saugen.

Das war für mich ein absolut neues Gefühl, gleichzeitig einen in der Muschi und einen im Mund zu haben.

Dieter wurde immer schneller und begann mich regelrecht durchzurammeln. Ich hoffte, dass er bei dem Tempo noch ordentlich durchhalten konnte und genoss es, langsam aber sicher in den Himmel geschossen zu werden.

Ich merkte, dass sich bei mir langsam wieder ein Orgasmus anbahnte, als Dieter plötzlich kam. Mit einem Aufschrei entlud er sich in mir und ich spürte, wie sein Samen tief in mich hereinspritzte. Damit hatte ich nun doch nicht gerechnet, dass es so schnell zum zweiten Mal bei ihm ging. Als er fertig war, entzog er sich mir. Enttäuscht und verwundert sah ich auf, als er sagte: "Los Kai! Jetzt bist du dran. Mach sie fertig. Ich glaube Jenny braucht nicht mehr lange."

Meine Muschi war am auslaufen und mein Hintern mittlerweile total mit meinem Saft und den Samen von Dieter verschmiert.

Kai stellte sich sofort in Position und versuchte seinen Schwanz in meiner Pflaume zu versenken. Vor Aufregung verfehlte er den richtigen Eingang und stieß immer an die Hintertür.

Ich nahm sein Glied in die Hand und brachte ihn auf den richtigen weg. Nur all zu willig ließ ich mich von den ungestümen Kai vögeln. Es war schon ein erregendes Gefühl, zu wissen, dass ich die erste war, die diesen Prachtschwanz in sich spüren durfte.

Zu meiner Freude hatte Kai eine größere Ausdauer als sein Freund und er vögelte mich, nachdem er seinen Rhythmus gefunden hatte, ordentlich durch.

Mit einem Finger spielte er mir am Kitzler, während Dieter an meiner Brust saugte. Ich trieb wieder auf den höchsten Wellen der Lust und kam meiner Erfüllung immer näher.

Als Kai anfing mich noch härter zu stoßen, war es soweit. Mein ganzer Körper begann zu beben und ein wohliger Schauer nach dem anderen lief mir den Rücken herunter.

Ich konnte nicht mehr anders und musste mir mit einem lauten Schrei Luft verschaffen, als ich meinen Orgasmus bekam. Meine Muschi zog sich bei jeder Welle, die mich durchschüttelte, zusammen und melkte den Schwanz. Das war zuviel für Kai und er kam so heftig, dass ich ihn an meinem Muttermund spürte.

Er spritze soviel in mich rein, dass ich gar nicht alles in mir aufnehmen konnte und die ganze Sahne an seinem Schwanz vorbei nach draußen drängte.

Er bewegte sich noch ein wenig in mir hin und her und ich merkte, wie sein Glied langsam an Größe verlor. Mit einer kleinen Bewegung meines Unterleibes entließ ich ihn aus meiner Muschi und setze mich geschafft und nach Luft schnappend bequemer hin.

Mit einem irgendwie liebevollen Blick sah mich Kai an, nahm mich in den Arm und gab mir einen langen und intensiven Kuss. Dann löste er sich von mir und sagte: "Danke Jenny, es war wunderschön für mich." "Gerne doch", sagte ich. "Du hast es genauso toll und schön gemacht. Hättest du nichts gesagt, wäre es mir nicht aufgefallen, dass es bei dir das erste Mal war."

Jetzt brauchte ich dringend was zu trinken. Als ich aufstand um uns was zu holen, sah ich, dass sich da wo ich saß, ein großer nasser Fleck gebildet hatte. Mir lief jetzt wo ich stand, die ganze Soße an den Beinen lang, was mich aber eigenartiger weise nicht störte, sondern sogar erregte.

Ich holte aus dem Kühlschrank drei Flaschen Bier, die wir fast in einem Zug leer tranken.

Ich setzte mich wieder hin und ließ mich von den beiden in die Mitte nehmen. Ihre Schwänze standen auf halbmast und ich hatte ebenso für den Moment das Gefühl, völlig fertig und zu nichts mehr fähig zu sein.

Tja ..., für den Moment. Bis Kai anfing mich ganz sanft am Bauch zu streicheln und seine Hände langsam in Richtung meiner Brust wandern ließ.

Da ich es geschehen ließ, fing Dieter ebenfalls an seine Hände auf Wanderschaft zu bringen. Er begann meine Beine zart zu streicheln und hörte dicht vor meine Muschel, die weit offen stand, auf und wanderte wieder abwärts.

Meine Güte, war das ein schönes Gefühl. Ich lag völlig entspannt da und ließ mich von vier Händen gleichzeitig streicheln. Sie verstanden es, wieder sämtliche Lebensgeister in mir zu wecken. So schön und zärtlich hat noch nie jemand versucht, mich auf touren zu bringen.

Mir war, als wären die Hände überall gleichzeitig. Ich schnurrte wohlig wie eine Katze und gab mich ganz diesem neuen Gefühl hin.

Ich konnte nicht anders und nahm je einen Schwanz in meine Hände und begann sie leicht zu wichsen. Eben noch ein schlaffes Anhängsel, blühten sie nun unter meinen Händen wieder auf. Abwechselnd leckte ich beiden Schwänzen über die Eichel und konnte meinen eigenen Saft schmecken, der ihnen noch anhaftete. Es war schön anzusehen, wie sie wieder ihre ursprüngliche Größe erreichten.

Wir genossen alle drei eine ganze Weile, dieses zärtliche und erotische Spiel. Da wir ja unsere Erfüllung schon gefunden hatten, konnten wir uns in Ruhe und ohne Eile, auf dieses zarte Spiel konzentrieren.

Nun bewegte sich Kai nach unten begann meine Muschel auszulecken. Nicht so fordern und hart wie am Anfang, sondern ganz leicht und zart. Ich zog meine Beine an und öffnete mich ihm völlig. Dieter machte dasselbe an meinen Brüsten. Er leckte leicht über meine jetzt empfindlichen Brustwarzen. Er wusste ganz genau, was er machen musste, um mir schöne Gefühle zu bereiten.

Eben noch war die Zunge von Kai an meinem Kitzler und im nächsten Augenblick umkreiste sie meinen Hintereingang, um dann in meinem Loch zu verschwinden.

Ich wurde immer geiler und schwebte wieder am Gipfel der Lust. Kai spielte während er an meinem Kitzler zu saugen begann, mit dem Finger an meiner Hinterpforte und versuchte Einlass zu bekommen.

Er schmierte sie ordentlich mit meinen Saft ein, um es geschmeidiger zu machen. Noch nie hatte ich es zugelassen, dass jemand dort eindrang. Weder mit dem Finger noch mit was anderem.

Durch das zärtliche Spiel der beiden, bekam ich nun aber Lust es auszuprobieren und ließ ihn machen. Wenn es weh tat oder unangenehm war, konnte ich ja immer noch unterbrechen. Ich war gespannt auf das unbekannte und versuchte mich zu entspannen und meinen Schließmuskel zu öffnen.

Erst verschwand die Fingerkuppe in mir und dann ging es nicht weiter. Kai versenkte den Finger in meiner Muschi, schmierte ihn noch einmal ordentlich ein und probierte es dann wieder. Nun ging es leichter und als ich mich noch mehr entspannte, versank der ganze Finger in mir. Ich ließ dieses neue Gefühl auf mich einwirken. Ich war völlig erstaunt, wie ein Mann, bei dem es das erste Mal richtig mit einer Frau war, soviel Einfühlungsvermögen besaß und so vorsichtig und zärtlich sein konnte. Oder vielleicht war es gerade deshalb. Langsam begann er mich mit dem Finger zu ficken. Es war schöner als ich je gedacht hätte und als er es schaffte einen zweiten Finger mit hineinzustecken, begann ich wohlig zu stöhnen. Es begann mir so gut zu gefallen, dass in mir der Gedanke reifte, es später auch mal mit einem Schwanz zu probieren. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, wie so ein Riesending da rein passen sollte, aber dasselbe hatte ich früher vor meiner Entjungferung auch gedacht.

Ich wollte jetzt wieder was in mir drinnen haben. Als wenn Kai meine Gedanken gelesen hätte, steckte er mir seinen Schwanz in meine erwartungsvoll geöffnete Muschi und begann mich zu vögeln.

Ich wichste Dieter seinen Schwanz und blies ihn mit totaler Hingabe, so dass er ununterbrochen stöhnte, während mich Kai immer härter vögelte.

Ich wollte den Schwanz von Kai tiefer in mir spüren und wechselte die Position. Ich deutete ihm an, sich hinzusetzten und setzte mich sogleich auf sein Glied, um es mir bis zum Anschlag einzuverleiben.

Dabei lutschte ich wieder genussvoll am Schwanz von Dieter. Immer stärker und ungestümer wurde mein ritt, so dass Kai aus versehen aus mir rausrutschte. Beim Versuch wieder einzulochen, klopfte er an meine Hintertür und versuchte dort rein zu kommen, bemerkte aber seinen Irrtum und stieß ein paar Zentimeter höher wieder zu.

Vor lauter Geilheit lief ich förmlich aus und war überall nass und gut geschmiert. Irgendwie war ich neugierig wie es sich anfühlen würde, in den Arsch gefickt zu werden. Durch das gute Gefühl mit dem Finger bestärkt, wollte ich es jetzt wissen.

Ich entließ wie zufällig Kai wieder aus meiner Spalte und merkte, wie er vor lauter Aufregung wieder tiefer anstieß. Diesmal bewegte ich mich aber so, dass er hinten einlochen konnte.

Zuerst war es etwas schwierig, aber ich half ihm in dem ich mich total entspannte und mit meiner Hand nachhalf. Dann war es soweit. Die anale Entjungferung. Tief rammte er mir seinen Stab in den Arsch, was mich zu einem wahnsinnigen Lustgefühl trieb. Nie hätte ich gedacht, dass es sich so schön anfühlen würde.

Immer wilder ritt ich auf Kai und vergaß dabei völlig Dieter weiter zu verwöhnen.

Zu neu war das Gefühl und ich wollte es ungestört auskosten. Dabei spielte ich an meinem Kitzler und schob mir probehalber zwei Finger in mein Loch.

Als Dieter das sah wurde er auch immer geiler und stieß mir seinen Schwanz wieder in den Mund.

Alle drei Löcher gestopft, dachte ich so bei mir und genoss dieses Spiel mit allen Poren meines Leibes. Noch nie war ich auf so einem Gipfel der Lust.

Nun wollte ich beide Schwänze in mir haben. Ich drehte mich um und setzte mich wieder auf Kai und schob mir seinen Stab in mein richtiges Loch. Auffordernd streckte ich meinen Hintern in die Luft und forderte Dieter ungeduldig auf: " Nun steck mir deinen Schwanz endlich in den Arsch. Ich will von euch beide aufgespießt werden."

Ehe ich mich versah kam Dieter der Aufforderung nach und rammte mir seinen Schwanz unsanft in den Arsch.

Dann hatte ich mich aber schnell darauf eingestellt und die beiden fingen an mich gleichzeitig zu vögeln. Erst noch ein wenig unbeholfen, aber nachdem sie ihren Rhythmus gefunden hatten immer heftiger und tiefer.

Es war wunderschön und ich fragte mich, warum ich es nicht schon viel früher ausprobiert habe.

Die beiden bearbeiteten mich so kräftig, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.

Mein Orgasmus kam mit einer nie gekannten stärke und ich schrie meine Lust heraus.

Ich merkte, dass sie beide auch soweit waren, wollte aber nicht, dass sie in mir kommen. Sie sollten mir beide ins Gesicht spritzen und ich wollte zum Abschluss noch mal ihre Sahne schmecken und aufschlürfen.

Schnell entzog ich mich ihnen und merkte, dass sie mich enttäuscht ansahen.

Nun nahm ich beide Schwänze in die Hand und begann abwechselnd beide in den Mund zu nehmen.

Kai war der erste, bei dem es soweit war. Mit voller Hingabe saugte ich so heftig, dass es ihm kam. Tief spritzte er mir seinen Samen in den Rachen. Immer wieder schoss es aus ihm heraus, dass es mir überall hinlief.

Ich versuchte jeden Tropfen zu schlucken, was mir bei der Menge aber nicht gelang.

Meine Brüste und mein Gesicht waren total mit Sperma eingesaut.

Befriedigt zog sich Kai zurück und ich widmete meine Aufmerksamkeit Dieter. Ich brauchte nicht mehr viel tun und er spritzte mich genauso voll wie sein Freund.

Mir lief die ganze Soße übers Gesicht. Ich fühlte mich sauwohl und restlos befriedigt.

Noch einmal begann ich die beiden Schwänze sauber zu lutschen, um auch den letzten Rest des geilen Saftes zu bekommen.

Nachdem beide immer kleiner wurden ließ ich von ihnen ab und gab mich meiner inneren Befriedigung hin.

"Danke Jungs, das war das geilste, was ich bisher erlebt habe. Hätte nie gedacht, dass es zu dritt so schön sein kann", gab ich meiner Zufriedenheit Ausdruck.

" Na ja, ich glaube wir haben zu danken. Wir waren beide schon am knobeln, wer wohl der glückliche sein wird, haben aber nie damit gerechnet, dass wir beiden eingeladen werden", sagte Kai und sah mich dabei eigenartig an.

Dieter sah auf die Uhr und erschrak: " Scheiße ich muss gleich zur Arbeit. Die Zeit ist so schnell gelaufen und ich habe total vergessen, dass ich Spätdienst habe."

Er sah auf Kai und fragte: " Fährst du mich schnell, dann schaffe ich es noch pünktlich?"

Seufzend sagte Kai: " Wenn es sein muss und Jennifer nicht denkt, wir würden flüchten, dann werde ich mich opfern."

"Ne, macht man. Arbeit ist wichtig", sagte ich und sah zu wie sich beide anzogen.

Schnell verabschiedeten sich beide und brachen auf. Kai drehte an der Haustür noch mal um und gab mir einen Kuss und fragte: " Darf ich mich mal wieder melden?"

Ich nickte nur und schob ihn hinaus.

Nackt wie ich war lief ich durch die Wohnung und ließ mir erst einmal Badewasser einlaufen.

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