Den Azubi entjungfert

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Den Azubi entjungfert

Beitrag von Monika am Sa Mai 02, 2015 10:40 pm

Neunzehn war der junge Geselle namens Rene und seit vierzehn Tage bei uns auf der Arbeit tätig. Ich war mit meinen 27 Jahren bereits länger dabei. Ich provozierte ihn mit meinen Blicken, wenn ich auch nur Gelegenheit dazu hatte.

Irgendwann geschah es. Rene war mit mir allein im Raum, und ich sagte: "Pass auf, dass du mit der mächtigen Beule in deiner Hose nichts umstösst."

Man sah ihm an, wie er hätte in den Boden versinken können. Knallrot war er auch geworden. "Stör mich nicht", grantelte er nur.

Ich schlug ihm spontan vor, am Abend gemeinsam ins Kino zu gehen.

Für mich war der Film aber nicht so wichtig. Es war erst ein paar Minuten dunkel im Saal, da hatte der junge Mann meine Hand bereits auf seinem Schenkel.
Er genoss mein zärtliches Streicheln und hatte auch gar nichts dagegen, dass die Kreise meiner Hand immer grösser wurden. Als ich am Ziel angelangt war, wisperte ich: "Lass mich mal tasten, was ich in deiner Hose schon so oft bewundert habe." In diesem Moment drückte ich die heftige Erhebung, die natürlich dadurch noch mächtiger wurde. Rene hatte sicher Bedenken, dass sein tiefer Atem drei Reihen vor ihnen und drei dahinter noch zu hören war. Behutsam schob er also meine Hand aus der gefährlichen Gegend. Davon ließ ich mich nicht sehr beeindrucken. Meine Hand fummelte nun an seinem Bauch, um sie gleich darauf unter den Hosenbund zu schieben. Ganz langsam fuhr ich nach unten. Mit der Boxer hatte ich noch einen kleinen Kampf, dann hielt ich alles in der Hand, wonach mir war. Heftig zuckte es in meiner Faust, die leicht zu massieren begann. Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte ihn während der Vorstellung entschärft. Dazu war ich aber dann doch zu erfahren. Auf alle Fälle hatte ich ihn zum Ende des Films scharf wie eine Rasierklinge gemacht.

Ein mächtiges Verlangen loderte sicher in Rene auf, als ich mich nach dem Film auf der Straße in seinen Arm einhakte und die Schritte in Richtung des Parks lenkte. Ein vielversprechender Umweg, der seine Hoffnungen wahrscheinlich noch steigen ließ.

Ich war es, die ihn zuerst küsste. Wie hunderttausend Volt traf es ihn, als ich meine Zunge in seinen Mund schob und ihm zeigte, was ich unter küssen verstand.

Im Mondschein sah ich seine Augen lustig funkeln, als ich schnurrte: "Sei doch nicht so verspannt. Heute darfst du mit mir alles tun, was du möchtest. Sei mal ehrlich...hast du schon mal mit einem Mädchen?"

Stumm schüttelte Rene den Kopf.

Ich legte meinen Kopf in seinen Schoss und begann an der Gürtelschnalle zu spielen. Nun war der Reißverschluss auf. Ich griff zu und küsste mich an dem Mast aufwärts. Er hätte garantiert aus der Haut fahren können, trotzdem war das nur das Vorspiel.
Im Allerletzten Moment ließen meine Lippen ab. Ich griff zu und verschaffte ihm den ersten Höhepunkt per Hand.

Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte ich ihn dann, ob es schön war. Er wusste aber scheinbar gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von meinen Streicheleinheiten und von meinen Küsschen wieder.
Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter meinen Pulli.
Seine Griffe gingen direkt an die heiße Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter meinen Slip. Er spürte, wie gut es mir tat. Dennoch drängte ich ihn behutsam ab. Ich flüsterte: "Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meiner Wohnung. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie groß genug."

Als wir gemeinsam vor unseren Wohngebäuden standen, wir wohnten quasi nebeneinander, hauchte ich ihm zu: "Komm in einer halben Stunde rüber.“

Pünktlich klopfte Rene leise an der Tür. Ich zog die Tür auf und er war sichtlich begeistert. Meine Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Ich trug heiße, rote Dessous mit schwarzen Strapsen. An den Händen zog ich ihn durch die Tür und verschloss sie. Ich packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: "Weißt du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung."

Das war glaub ich ein kleiner Tiefschlag für Rene. Zum Glück war es für ihn so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen. Wie ein Macho ließ er sich in einen Sessel fallen und forderte: "Zeig mir was! Mach mir einen Strip."

"Halt, halt", rief ich kichernd, "erst wollen wir über den Preis reden."

"Was bist du dir denn wert?" fragte er kess im Ton eines Lebemannes.

"Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben."

Ich stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte ich eingelegt. Er glaubte, dass ich nun den gewünschten Strip begann, weil ich zu meinen Dessous griff. Ich ließ die Dessous zu Boden gleiten und stand unwahrscheinlich antörnend vor ihm. Seine Augen ließen nicht mehr ab von meinen regelrecht vollen Brüsten. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war.

Mit schwingenden Hüften kam ich auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte ich: "Mach schon, zieh dich aus. Wir haben nicht alle Zeit der Welt."

Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als ich ziemlich nüchtern fragte: "Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen?"

Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in meine so heiße, saftige Pussy.

"Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch?" fragte ich beinahe geschäftsmäßig, als er sich ausgekeucht hatte. Mein Griff ging dazu zu seinem Schoss. Was meine Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen…

Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete ich mich vor ihn und zog bedeutungsvoll meine Backen weit auseinander. Er stieß zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören.

Ehe Rene aus meinem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, mir eine stürmische Liebeserklärung zu machen. Ich drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: "Du weißt, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist."
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